Video-Interview: Entwicklung Output Management

Entwicklung Outputmanagement FI

Christoph Tylla zeigt die Vorteile eines Output Management Tools gegenüber der Verwendung von Office Anwendungen zur Output-Generierung auf.

Wesentliche zu hinterfragende Themenstellungs sind in diesem Zusammenhang:

  • Compliance
  • Unternehmensorganisation im Sinne des Informationsmanagements und
  • individuelle Kundenkommunikation

Genaueres zu den einzelnen Themenfeldern erfahren Sie im Video.

Unternehmen in denen Output Management Lösungen zum Einsatz kommen haben einen klaren Vorteil in der Gewährleistung welche Informationen das Unternehmen verlassen. Durch den Einsatz von Textbausteinen wird zum einen die Einhaltung der Corporate Identity sichergestellt zum anderen aber auch der Sachbearbeiter in der Kundenkommunikation unterstützt. Dabei spielen in der Kommunikation zunehmend mehr Kommunikationskanäle eine Rolle. Während die Unternehmen oft noch an ihrem E-Mail-Problem arbeiten, steigt die Nutzung von Social Media als Kommunikationskanal insbesondere im B2C Bereich zunehmend. Generell sollte ein sinnvolles Informationsmanagement die Betrachtung des gesamten Unternehmens mit allen Ein- und Ausgangskanälen zur Basis haben. Unter dem Stichwort Output meets Input wird diesem Gedanken Rechnung getragen.

Über den Autor

Angelina Grumist seit 2011 als Analyst für Pentadoc Radar tätig. Hauptaugenmerk ihrer Arbeit liegt auf der Marktanalyse sowie der Positionierung und Bewertung von Softwareherstellern für den deutschsprachigen Raum. Sie ist Spezialistin für die Themenfelder Input Management, Enterprise Content Management und Output Management, inklusive aller Teildisziplinen. Daneben gehören auch die Beratung von Anwenderunternehmen, insbesondere in der Softwareauswahl, zu ihren Aufgabenbereichen. Sie unterstützt Unternehmen in der Markteingrenzung, Anforderungsanalyse und rationalen Bewertung der verschiedenen Angebote und führt Kunden so schrittweise zur Auswahl des geeigneten Software-Anbieters.